Zehn zu elf zu zwölf - Ten To Eleven To Twelfe


Entstehungsjahr 1980, Dauer 10:38 Minuten.
Ein programmierbarer Impulsgenerator gibt Impulse ab, die als knallende Geräusche hörbar sind und ähnlich wie Peitschenhiebe klingen. Diese Knallgeräusche bilden ein rhythmisches Pattern, das wie bei einem Drumcomputer über die ganze Dauer des Stücks präsent ist. Die Impulse stehen in einem komplexen zeitlichen Verhältnis zueinander, nämlich 10:11:12. Daher der Titel.


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